Freiheit+ (Gesponsertes Video)

Ich plane mein Leben nicht gern. Meiner Ansicht nach ist der schnellste Weg zu einer Enttäuschung ein detaillierter Lebensplan.

Das Wunderbare am Nomadendasein ist, dass ich nicht viel planen muss. Abgesehen von gelegentlichen familiären Verpflichtungen, kann ich dorthin ziehen, wohin der Wind mich treibt.

Zwei Abers setze ich jedoch neben diese Philosophie:

1. Egal, wie ich es drehe und wende, Reisen, wie jeder andere Lebensstil auch, kostet Geld — eigenes oder das von anderen, die einen großzügig unterstützen. Glücklicherweise kann ich mein Reisen und Leben über eine Arbeit finanzieren, für die ich lediglich einen Internetzugang benötige. Ohne Internet geht es aber nicht.

2. Ausgeschlafen entdeckt sich die Welt leichter. Für zwei, drei Nächte geht es auch mal ohne ausreichende Nachtruhe, aber dann werde ich grantig. Dann will ich ein bequemes, ruhiges, nicht zu warmes Nachtlager.

Glücklicherweise lebe und reise ich im 21. Jahrhundert. Dank Smartphone kann Überall Zuhause sein, Apps sind mein Team persönlicher Assistenten.

Meine zwei Abers stehen meiner Planungsphobie nicht mehr im Weg.

Bahnhöfe, Cafés, Flughäfen, öffentliche Plätze usw. spendieren uns heutzutage immer häufiger kostenloses WLAN.

So kann ich in der Buchungsapp meiner Wahl meinen gewünschten Übernachtungsort angeben — mich gar vom GPS finden lassen –, nach Budget, Lage, kostenlosem WLAN und — im italienischen Hochsommer — Klimaanlage filtern und mit wenigen Klicks buchen.

Ich nenne das Freiheit+.

Manche Unterkunftsseiten verstehen diese Lebensart besser als andere. booking.com zum Beispiel hat darum diesen Sommer eine ganze Kampagne zusammengestellt.

“Stürz dich ins Abenteuer! Aber riskier nichts bei deiner Unterkunft.”

Klingt ganz nach meinem Geschmack. Ich kann sogar einfach angeben, auf welche Art Reise ich Lust habe und erhalte Vorschläge über Ziele. Noch besser: Wenn ich über die App buche, erhalte ich für die großen Städte (Florenz, New York, Hongkong usw.) einen kostenlosen Offline-Reiseführer — irgendwo muss man ja anfangen, wenn man sich am einem neuen Ort zurechtfinden will. Das ist das Gegenteil von Lebensplanung. Das ist Freiheit+.


PS: Einige Nächte nach Beginn meiner Exkursion durch Italien stelle ich außerdem fest, dass ich mit booking.com in Pisa, Florenz und Parma besser oder zumindest preiswerter hätte nächtigen können. Sorry, Hostelworld & AirBnB, ihr seid gerade von der Startseite meines Smartphone geflogen. Der Sommer ist noch lang.

Dieser Artikel wurde gesponsert von booking.com. Weitere Informationen findet ihr auf der Website und auf Booking.com auf Facebook