Limited Edition der TAG Heuer Monza

Der Schweizer Luxusuhrenhersteller TAG Heuer feiert das 50-jährige Jubiläum der TAG Heuer Monza mit der Lancierung einer neuen Limited Edition. Vor dem FORMULA 1 PIRELLI GRAN PREMIO D’ITALIA 2026 in Monza präsentiert, ist der TAG Heuer Monza Flyback Chronograph eine Hommage an das Originalmodell von 1976 und vereint gleichzeitig die technische Expertise und die Designsprache, die das Haus Heuer bis heute prägen.

Die auf 500 nummerierte Exemplare limitierte Jubiläumsedition vereint 50 Jahre Rennsportgeschichte in einem Chronographen für höchste Ansprüche. Der TAG Heuer Monza Flyback Chronograph ist eine zeitgemäße Interpretation eines der markantesten Rennchronographen des Hauses. Jedes Element wurde mit dem Ziel entwickelt, durch moderne Materialien, funktionales Design und mechanische Präzision Höchstleistungen zu erzielen und gleichzeitig die visuellen Merkmale zu bewahren, die die Kollektion seit fünf Jahrzehnten auszeichnen.

Auf 500 Stück limitiert ist der Chronograph Monza von Tag Heuer

Das 42-mm-Gehäuse aus geschmiedetem Carbon unterstreicht sofort seinen Charakter. Geschmiedetes Carbon, im modernen Motorsport für seine außergewöhnliche Festigkeit und sein bemerkenswert geringes Gewicht bekannt, bietet herausragenden Tragekomfort und erzeugt eine einzigartige Marmorierung, die jeder Uhr ein individuelles Aussehen verleiht. Das kissenförmige Gehäuse der aktuellen TAG Heuer Monza verleiht der Uhr eine souveräne Präsenz am Handgelenk und unterstreicht ihren sportlichen Charakter durch ein Material, das direkt mit der heutigen Rennsporttechnologie verbunden ist.  50 Jahre nachdem die erste TAG Heuer Monza einen Weltmeisterschaftssieg feierte, setzt diese Jubiläumsedition die Geschichte mit einem Chronographen fort, der für all jene geschaffen wurde, die weiterhin jede Sekunde messen. 

Wer sich den edlen Zeitmesser zulegen möchte, muss ca. 13.350 Euro auf den Tisch des Hauses blättern. Quelle: Tag Heuer / CM

Dienstwagen: Viele Politiker haben mit Klima- und Umweltschutz nichts am Hut

Zum 20. Mal hat die Deutsche Umwelthilfe die Dienstwagen von Deutschlands Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern auf Bundes- und Landesebene abgefragt. Die Ergebnisse sind alarmierend: Ausgerechnet bei ihren eigenen Dienstwagen legen viele beim Klimaschutz den Rückwärtsgang einZwei von drei untersuchten Dienstwagen fahren mit einem Verbrennungsmotor an Bord. 160 von 249 Fahrzeugen bekommen im DUH-Dienstwagen-Check die Rote Karte. 

Die Modelle mit der rotrn Karte Sie überschreiten mit ihrem realen CO2-Ausstoß deutlich das, was europäisch im Durchschnitt für Neuwagen als Grenzwert vorgegeben wird. Besonders bitter: Mehrere Politiker haben ihre Elektroautos sogar wieder gegen klimaschädlichere Plug-In-Hybride eingetauscht. Insgesamt ist der Anteil vollelektrischer Dienstwagen gegenüber dem Vorjahr gesunken. Dabei zeigt der DUH-Check deutlich: Elektroautos verursachen im Durchschnitt wesentlich weniger CO2 als Plug-In-Hybride und reine Verbrenner. 

Schlusslichter der Abfrage sind: in der Bundesregierung Justizministerin Stefanie Hubig sowie Bildungs- und Familienministerin Karin Prienmit jeweils 196 Gramm CO2 je Kilometer; unter den Länderchefs Hendrik Wüst, Manuela Schwesig sowie Kai Wegner mit jeweils 262 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer. Zum Vergleich: Der CO2-Flottengrenzwert der EU liegt bei 93,6 Gramm CO2 pro Kilometer.

Dass es auch anders geht, zeigen beispielsweise in der Bundesregierung Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan und bei den Regierungschefs der Länder Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir. Beide fahren mit sparsamen vollelektrischen Dienstwagen und stoßen jeweils nur etwas mehr als 66 Gramm CO2 je Kilometer aus.

Weitere Ergebnisse:

  • Unter den Landesregierungen erhalten lediglich Berlin, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein eine gelbe Karte für ihre Flotte. Schlusslichter sind erneut Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, die auch 2026 vollständig auf batterieelektrische Dienstwagen verzichten.
  • Unter den Bundesministerien erhalten das Bundesumweltministerium (BMUKN), das Bundesinnenministerium (BMI), das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) sowie das Bundesarbeitsministerium (BMAS) eine grüne Karte.
  • Im Parteienvergleich erhält lediglich Bündnis 90/Die Grünen eine grüne Karte. Die parteilosen Amtsträger erreichen eine gelbe Karte. Alle übrigen Parteien erhalten eine rote Karte.
  • Im Vergleich der Umweltministerinnen und Umweltminister geht Bremens Senatorin Henrike Müller mit gutem Beispiel voran und nutzt ein Dienstrad. Das sparsamste Fahrzeug fährt Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer mit 50 Gramm CO2 je Kilometer. Auf dem letzten Platz liegt wie bereits im Vorjahr Sachsen-Anhalts Umweltminister Armin Willingmann, dessen Dienstwagen 192 Gramm CO2 je Kilometer verursacht.

Die DUH: Wer politisch für Klimaschutz verantwortlich ist, muss ihn auch selbst vorleben. Die DUH fordert die SpitzenpolitikerInnen deshalb auf: Schluss mit neuen Verbrennern in den Dienstwagenflotten – jede Neubeschaffung muss konsequent elektrisch und effizient sein. Quelle: DUH / CM

Oris ProPilot X Gonzo Edition

Die Schweizer Uhrenmanufaktur Oris hat die  ProPilot X Gonzo Edition vorgestellt. Sie verbindet exzentrischen Stil mit dem technisch anspruchsvollen Oris Calibre 115.  Ihr mehrteiliges Titangehäuse miss 44 m im Durchmesser und ist 12,6 mm flach. 

Die Glieder des Titanbands führen die betont technische Formensprache des Gehäuses fort. Die Konstruktion mündet in einer von Oris entwickelten Faltschließe und sorgt für einen durchgängigen Auftritt aus Titan.

ProPilot X Gonzo Edition

Bewusst auffällig ist das skelettierte Zifferblatt mit seinem Farbverlauf von Blau über Rot bis Gelb. Der umlaufende Zifferblattring ist lasergestrahlt und verändert je nach Lichteinfall seine Farbe. Die Zeiger und Indexe sind mit nachleuchtender Superluminova beschichtet. Eine kleine Sekunde ergänzt die zentrale Anzeige für Stunden und Minuten. 

Technisches und ästhetisches Highlight ist die Gangreserveanzeige von 240 Stunden bzw. zehn Tagen bei drei Uhr. Für diese Edition wurde deren Zeiger in Form einer Chilischote gestaltet. Ein einzigartiges mechanisches Schauspiel findet sich zudem bei zwölf Uhr. Dank der offenen Konstruktion ist die 1,8 Meter lange Zugfeder im Federhaus sichtbar. Auf ihre einzelnen Windungen sind winzige Elemente per Laser graviert, die sich bei vollständig aufgezogener Feder zu Gonzos Konterfei zusammensetzen. Nimmt sie ab, löst sich das Bild wieder auf. Erst wenn die Uhr erneut vollständig aufgezogen ist, kehrt der kantige Charakter zurück.  Durch den Saphirglasboden ist das Oris Calibre 115 zu erkennen. Das Handaufzugswerk ist mit drei Hertz getaktet und trägt eine Garantie von fünf Jahren. Die Oris ProPilot X Gonzo Edition kostet im Handel rund 9.120 Euro. Sie wird in einer speziellen Holzbox geliefert.  Quelle: Oris / Watchtime / CM

Quatar Airways und Uber: Angebot für Mobilitätsmanager

Qatar Airways ist eine Partnerschaft mit Uber for Business eingegagngen, um Unternehmen sowie Geschäftsreisenden weltweit mehr Flexibilität und Komfort zu bieten.

Im Rahmen dieser Partnerschaft können Mitglieder des Qatar Airways-Geschäftsreiseprogramms ‘Beyond Business’ von ihre Qrewards gegen Uber-Fahrgutscheine einlösen, die direkt dem Uber-Wallet des Nutzers gutgeschrieben und für weltweite Geschäftsreisen verwendet werden können.

Qatar Airways und Uber kooperieren bei Geschäftsreisen. Foto Uber.

Diese Integration erweitert das Premium-Angebot von Qatar Airways für Unternehmen über den Flugverkehr hinaus und bietet Unternehmen jeder Größe mehr Flexibilität bei der Verwaltung von Dienstreisen von Anfang bis Ende sowie Geschäftsreisenden Vorzugsleistungen und nahtlosen Zugang zum Bodentransport.

Durch die Neugestaltung des geschäftlichen Bodentransports und der Mobilität von Mitarbeitenden bietet Uber for Business nahtlosen Reiseerlebnisse. Ferner ermöglicht das intuitive zentrale Dashboard Reisemanagern den präzisen Überblick und die automatisierte Spesenabrechnung, die erforderlich sind, um die Einhaltung von Richtlinien durchzusetzen und Einsparungen zu maximieren.

Die Zusammenarbeit eröffnet Business Travellern zusätzliche Möglichkeiten, auf Geschäftsreisen Geld zu sparen und Prämien zu sammeln. Außerdem können Unternehmen ihre Reisekosten dadurch besser nachverfolgen und kontrollieren. Quelle: Qatar Airways / CM

Thailand verschärft Einreisebedingungen

Die thailändische Regierung verkürzt für 60 Länder die Aufenthaltsdauer ohne Visum. Nun wurden die neuen Einreisebestimmungen im thailändischen Amtsblatt ‘Royal Gazette’ veröffentlicht, womit endlich festgelegt ist, dass ab  15. September 2026 für Bundesbürger ein visumfreier Aufenthalt nicht mehr 60, sondern nur noch  30 Tage lang gültig ist.

Die neuen Regelungen sollen verhindern, dass geschäftliche Aufenthalte als touristische Reisen ausgegeben werden und somit der Regierung mehr Kontrolle geben. Die Visumbefreiung gilt ausschließlich für touristische Zwecke. Andere Tätigkeiten im Land verlangen nach einem Visum.

Thailand versa häuft seine Einreisebedingungen. Foto: Usplash

Eine einmalige Verlängerung des Aufenthalts um zusätzliche 30 Tage kann beantragt werden.

Inhaber von Reisepässen aus 60 Ländern und Gebieten sind von der Visumpflicht für touristische Zwecke befreit und dürfen sich bis zu 30 Tage in Thailand aufhalten. Auf der Liste stehen alle EU-Staaten, die Schweiz, Norwegen, Großbritannien, Australien, Neuseeland, Kanada, die USA und andere mehr. 

Bei Einreise über Landgrenzübergänge dürfen Reisende, die die 30-tägige Visumbefreiung in Anspruch nehmen, in der Regel maximal zweimal pro Kalenderjahr nach Thailand einreisen.

Anders sieht es bei Geschäftsreisenden aus: Business Traveller müssen ein Einladungsschreiben des thailändischen Unternehmens unter Angabe des Geschäftszwecks und der Dauer der Reise vorweisen . Werden die Reisekosten vom Einlader übernommen, müssen Firmenkontoauszüge der letzten drei Monate vorgelegt werden. Ersatzweise kann auch eine förmliche Verpflichtungserklärung durch die einladende Firma in Deutschland vorgelegt werden. Quelle: tatnews.org / CM

VW: Warum ist solch ein Auto zu einem solch niedrigen Preis hier zu Lande nicht möglich?

In China bringt VW ein neues vollelektrisches Mittelklasse-SUV auf den Markt, das als „T6“ firmiert. Hier zu Lande gilt T6 als Bezeichnung für eine der sieben Bulli-Generationen. Was besonders ärgerlich ist: Im Reich der Mitte wird der Wagen zu einem Preis angeboten, der höchstens ein Drittel dessen beträgt, was man in Deutschland bezahlen muss. 

Von den Bändern läuft der ID.Aura T6 bei FAW Volkswagen, einem Gemeinschaftsunternehmen. Angeboten wird er ausschließlich in der Volksrepublik. Das voll digitale FAW-Modell wird wahrscheinlich auch in Russland zu haben sein. Denn ins Riesenreich des Herrn Putin werden inzwischen millionenfach chinesische Fahrzeuge exportiert. Soviel zum Thema Sanktionen. 

Die Preise für das wirklich wunderschön Mittelklasse-SUV sind die für Deutsche unvorstellbar niedrig: Denn das Mittelklasse-SUV, das ib Sachen Technik und Ausstattung dem deutschen Premiumsegment entspricht, kostet umgerechnet nur 17.445 Euro (135.900 Yuan), als Topmodell lächerliche 21.809 Euro (169.900 Yuan). In Deutschland kostet der kleinste VW (ein Polo) ab 20.380 Euro. 

Exterieur: geschlossene Front, durchgehendes Leuchtenband und beleuchtetes VW-Logo. Mit einer Länge von 4,81 Metern bewegt sich das Automobil auf Niveau des bei in Deutschland angebotenen Siebensitzers VW Tayron. Der Radstand von 2,84 Metern verspricht ein großzügiges Platzangebot. Unter der Fronthaube befindet sich zusätzlich ein 90-Liter-Frunk.

Der Wagen bietet im Cockpit ein 10,25“-Instrumentendisplay, einen großen 15,6“-Zentralbildschirm und ein 25,8“-Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion. Dazu kommen zahlreiche Komfortfeatures, u.a. ein Massagesitz für den Beifahrer, ein Dolby-Atmos-Soundsystem mit 18 Lautsprechern sowie Sitze, die sich beinahe in Liegen verwandeln lassen. Warum ist das alles in Deutschland nicht möglich? 

Angetrieben wird der ID.Aura T6 von einem 228 PS starken Elektromotor. Die Energie liefert eine LFP-Batterie, wobei die Kunden unter zwei Akkugrößen wählen können: 59,9 oder 77, 5 kWh groß sollen sie für 540 bis 660 km Reichweite sorgen. 

Bemerkenswert ist zudem die Assistenztechnik: Auf dem Dach sitzt ein LiDAR-Sensor, dazu kommt die von Volkswagen und Horizon Robotics entwickelte Carizon-Plattform. Laut Hersteller soll das System Funktionen wie Autobahn-Assistenten mit Navigationsunterstützung sowie erweiterte Fahrhilfen im Stadtverkehr ermöglichen.Quelle: Autobild / CM

Die Würfel sind gefallen: Harte Zeiten für VW-Beschäftigte

Der VW-Aufsichtsrat einigt sich auf den härtesten Umbauplan der Konzern-Geschichte. Ein vertrauliches internes Papier  beschreibt die Lage als letzte Chance, um Volkswagen vor der Untergang zu bewahren. 

Seit Wochen tobt in Wolfsburg der Machtkampf um den härtesten Umbau der Konzern-Geschichte. Bis zu 60.000 Arbeitsplätze sollen zusätzlich gestrichen, vier Werke in Deutschland geschlossen, wobei das noch nicht endgültig ist. Vielmehr müssen jetzt für alle Standorte konkrete Lösungen erarbeitet werden – dabei sehen Betriebsrat und IG Metall weiterhin ausdrücklich den Vorstand in der Pflicht.“ Milliarden gespart werden.  Diese Anpassung der weltweiten Personalkapazitäten sei notwendig, um die Ziele des Transformationsprogramms zu erreichen, teilte der Konzern mit.

VW nennt 32 Mrd. Euro Umsatz im Jahr. Beschäftigt werden weltweit 650.000 Mitarbeitende. Zu den ganz dicken Problemen von Europas größtem Autobauer zählen dessen Produktionskosten. Die sind in Deutschland sehr viel höher als in den anderen Ländern, geht  aus einem internen Papier hervor. Hinzu kommen der massive Zulassungsrückgang auf dem chinesischen Markt verbunden mit einem erheblichen Gewinneinbruch.

Nun hat sich der VW-Aufsichtsrat überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen, teilte der Konzern mit,. Wie bild.de  weiß, sollen rund 95% des Rettungsplans umgesetzt werden. Am Freitag soll das Paket dann nach Anpassung einzelner Punkte verabschiedet werden. 

Die Restrukturierung kostet zunächst mindestens 6,6 Mrd. Euro, in Investitionen und Forschung sollen rund 50 Mrd. Euro weniger fließen. Die Werke Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm müssten zwischen 2031 und 2034 geschlossen werden, falls sie nicht zeitnah massiv günstiger bzw. Lösungen gefunden werden. Für die vier auf der Kippe stehenden Fabrikationsstätten könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden kann, teilte VW mit. Für diese Werke würden parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft. Quelle: VW / bild.de / CM

BYD macht richtig Druck im deutschen Automarkt

BYD setzt seinen Wachstumskurs in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld fort. Im August 2026 verzeichnete die Marke in Deutschland rund 5.262 Neuzulassungen und einen Marktanteil von 2,5 %. Getragen wird das Ergebnis maßgeblich vom BYD SEAL U DM-i, der sich erneut als meistverkauftes Plug-in-Hybrid-Modell auf dem deutschen Markt behauptet. 

Das Ergebnis reiht sich in eine Entwicklung ein, die sich über die vergangenen Monate bereits abgezeichnet hat: Wachstum, das nicht an einzelne Monate oder Sondereffekte gebunden ist, sondern Ausdruck einer konsequent verfolgten Marktstrategie ist.
 
Das Vertriebsergebnis im August verteilt sich nahezu im Verhältnis von 50:50 auf vollelektrische Fahrzeuge und Super-Hybride mit DM-Technologie. BYD überlässt Kunden bewusst die Wahl zwischen zwei Antriebstechnologien. Das Portfolio der Marke deckt alle Segmente ab und bedient unterschiedliche Anforderungen an Reichweite, Ladeinfrastruktur und Nutzungsprofil gleichermaßen.
 
Ausschlaggebend für die Kontinuität des Wachstums ist nicht allein die ungefähr gleichwertige Verteilung des Absatzes zwischen Privat- und Gewerbekunden, sondern die Marktstrategie, mit der BYD sein Händlernetz in Deutschland aufbaut. BYD setzt konsequent auf Flächenpräsenz, sichtbar am geplanten Ausbau auf bis zu 300 Handelsstandorte bis Jahresende 2026. Diese Positionierung soll die Marke unabhängiger von kurzfristigen Marktschwankungen machen und eine belastbare Basis für die kommenden Jahre schaffen.
 
„Wir verfolgen in Deutschland eine Marktstrategie, die auf Kontinuität ausgelegt ist“, betont Lars Bialkowski, Country Manager BYD Deutschland. „Das bedeutet vor allem eines: Wir investieren in unsere Handelspartner, nicht nur in Stückzahlen. Jeder neue Standort, jede Vereinbarung mit einem Händler ist eine strategische Entscheidung für die nächsten Jahre, nicht für das nächste Quartal. Der August zeigt erneut, dass dieser Ansatz unabhängig von Saisonalität Früchte trägt, weil Nachfrage und Marktpräsenz parallel wachsen.“ Quelle: BYD / CM

Der BYD SEAL U DM-i war im August 2026 erneut meistverkaufter Plug-in-Hybrid in Deutschland.

Emirates Premium-Economy auf neuem Niveau 

Mit der Einführung des weltweit ersten elektrisch verstellbaren Premium-Economy-Sitzes, der über eine bis zur vollen Sitzhöhe ausfahrbare Sichtschutzwand zwischen den einzelnen Plätzen verfügt.. läutet die Fluglinie aus Dubai ein neues Zeitalter des besonders komfortablen Reisens in der „Zwischenklasse“ ein. Letztere nutzen vor allem Firmenkunden bzw. Geschäftsreisende. . 

Der neue Sitz, der erstmals in den neu ausgelieferten Airbus A350-Maschinen zum Einsatz kommt, verbindet branchenführende Innovation mit gesteigertem Komfort. Die neuen Sitze sind in der Premium-Economy-Kabine des A350 in einer großzügigen 2-3-2-Konfiguration mit insgesamt nur 28 Plätzen angeordnet. Die elektrische Sichtschutzwand lässt sich bis zur vollen Höhe des Sitzes ausfahren – eine weltweite Neuheit in der Premium-Economy-Klasse. Die Sitze sind 20 Zoll (ca. 51 cm) breit und bieten im A350 einen Sitzabstand von bis zu 39 Zoll (ca. 99 cm). Zudem lassen sie sich in eine bequeme Liegeposition (Cradle-Position) verstellen, ohne den Platz in der dahinterliegenden Reihe zu beeinträchtigen, sodass die Passagiere an Bord entspannt ruhen oder schlafen können.

Neue Top-Premium Economy von Emirates

Funktionsweise. Über die Sitzsteuerung können die Fluggäste die Trennwand mühelos anheben oder absenken und in der gewünschten Position arretieren. So entsteht eine privatere, persönliche Atmosphäre, die zum Entspannen, Essen oder Arbeiten während des Flugs einlädt. Bei diesem neuen Sitzmodell lässt sich zudem die bevorzugte Sitzposition per Knopfdruck über die integrierte Bedieneinheit (Passenger Control Unit) anpassen, wobei spezielle Einstellungen wie „Lounge-Modus“ und „Essens-Modus“ zur Verfügung stehen.

Ergonomischer Komfort in der Premium Economy. Der Komfort wurde durch die Einführung der „U-Dream“-Kopfstütze von Safran Seats weiter gesteigert. Die aus Leder gefertigte, neu gestaltete Kopfstütze bietet eine hervorragende Stützung für Nacken und Kopf; zudem lassen sich die Seitenteile in verschiedene Positionen verstellen, um individuellen Komfort zu gewährleisten. Eine manuell ausfahrbare Leder-Fußstütze sorgt für zusätzliche Entspannung und beugt müden Beinen vor.

Stromversorgung für eigene Geräte. Erstmals wird in der Premium Economy auch kabelloses Laden angeboten, sodass Fluggäste ihre kompatiblen Geräte während des gesamten Fluges bequem aufladen können. Jeder Sitz verfügt zudem über einen USB-C-Ladeanschluss sowie einen praktischen Klapptisch mit integrierter Handyhalterung, wodurch sich das eigene Gerät während der Mahlzeiten oder der Unterhaltung mühelos in einen praktischen zweiten Bildschirm verwandeln lässt.

Hochauflösendes Inflight-Entertainment und neue Flugzeugkameras. Fluggäste können das „ice“-Unterhaltungssystem auf einem 13,3-Zoll-4K-HDR-Touchscreen genießen, der eine beeindruckende Bildqualität und eine äußerst reaktionsschnelle Navigation bietet. In den neu ausgelieferten A350 profitieren Passagiere zudem von erweiterten Kameraansichten: Zu den bereits vorhandenen Kameras, die nach vorne und unten gerichtet sind, kommen neue Außenperspektiven (links und rechts) hinzu.

Premium Economy neu definiert. Inspiriert durch die Business Class setzt die Premium Economy von Emirates neue Maßstäbe in dieser Kategorie und bietet ein Niveau an Komfort, Privatsphäre und Raffinesse, das mit den Business-Class-Kabinen vieler anderer Fluggesellschaften konkurrieren kann. Die Kabine vereint großzügige Sitze, viel Beinfreiheit, gehobene Kulinarik und erstklassige Unterhaltung zu einem besonderen Reiseerlebnis. Quelle Emirates / CM

Klein und unglaublich teuer

Kleinwagen sind nicht mehr automatisch auch bezahlbare Einstiegsmodelle. Wie aktuelle Zahlen des ADAC ergeben, steigen die Durchschnittspreise aller angebotenen Kleinwagen auf dem Markt immer weiter an. Besonders ausgeprägt ist der Trend bei den Verbrennern: Ein neuer Kleinwagen mit Benzinmotor kostet im Durchschnitt fast 24.000 Euro – das sind knapp 80 % mehr als noch vor zehn Jahren. Diesel oder andere Verbrennervarianten werden in dieser Klasse gar nicht mehr angeboten. Auch allgemein ist das Angebot an Kleinwagen mit Verbrennungsmotor rückläufig: Mit nur noch 46 Modellen wurde in diesem Jahr ein neuer Tiefstand erreicht.

Eine gegenläufige Entwicklung zeigt sich im Elektrosegment. Ein E-Kleinwagen kostet in diesem Jahr weniger als 30.000 Euro, ein Rückgang von über 9 % im Vergleich zu 2024. Gleichzeitig gibt es immer mehr Angebote: Fast 40 Modelle zählt der ADAC Autokatalog inzwischen. Dennoch sind auch elektrische Kleinwagen aus Sicht des Mobilitätsclubs noch zu teuer. Aber dafür sind sie im Unterhalt den Verbrennern haushoch überlegen.

Nimmt man alle Antriebsformen zusammen, dann zeigt sich, dass die Kleinwagenpreise insgesamt auf einem hohen Niveau verharren, bzw. leicht steigen. Der Durchschnittspreis für einen Kleinwagen hat sich seit 2017 über alle Antriebsformen um über 10.000 Euro erhöht, was für viele Verbraucher nicht mehr bezahlbar ist.

Der ADAC fordert daher, dass die Hersteller das Segment der Kleinwagen nicht vernachlässigen dürfen. Viele Verbraucher benötigen kein Überangebot an Komfort- oder Unterhaltungsfunktionen, die inzwischen in vielen Kleinwagen serienmäßig sind und damit die kleinen Automobile unglaublich teuer machen. Hier sieht der ADAC ein ungenutztes Sparpotenzial. Aufgrund der hohen finanziellen Belastungen der vergangenen Jahre sind viele Verbraucher auf günstige und bezahlbare Mobilität angewiesen – und genau das soll ein Kleinwagen eigentlich leisten. Quelle: ADAC / CM