US-Verkehrsminister geht auf die Fluglotsen los

Nicholas Marangos und Stephen Brown, die für die Ämter des Präsidenten bzw. des geschäftsführenden Vizepräsidenten der Fluglotsengewerkschaft NATCA (National Air Traffic Controllers Association)  kandidieren, erklärten empört: „Wenn der US-Verkehrsminister offensichtlich falsche Behauptungen über unseren Berufsstand, unsere Mitglieder oder den Zustand des nationalen Luftraums in die Welt streut,  können wir nicht tatenlos zusehen und darauf hoffen, dass sich die Wahrheit von selbst durchsetzt. Das wird sie nicht.“

Die beiden Beschwerdeführer weisen die Behauptungen von US-Verkehrsminister Sean Duffy scharf zurück, wonach eine hohe Zahl von Krankmeldungen unter dem Personal zu tagelangen Verspätungen und Störungen im Nordosten geführt habe. Sie bezeichneten die Anschuldigungen gegen die überlasteten und unterbesetzten Mitarbeitenden – die für die Überwachung des weltweit geschäftigsten und komplexesten Luftraums zuständig sind – als „falsch“.

Obwohl heftiges Sommerwetter die Hauptursache für viele Verspätungen und Flugausfälle im Nordosten war, schrieb Duffy am Samstag, 08. August 2026  auf X: „Alle Reisenden, die in den Nordosten fliegen oder von dort starten, sollten sich auf Verspätungen und Ausfälle einstellen, da es zusätzlich zu den schwierigen Wetterbedingungen zu Krankmeldungen beim Fluglotsenpersonal kommt.“ Und der Verkehrsminister weiter:„Wenn sich in mehreren Einrichtungen der Region New York etwa 40 bis 60 % der Fluglotsen krankmelden, müssen wir Flüge verspäten, um die Sicherheit des Luftraums zu gewährleisten.“

Am Sonntag warnte die US-Luftfahrtbehörde FAA, dass der „eingeschränkte Betrieb“ im Nordosten fortgesetzt werde; die Behörde wies darauf hin, dass im New Yorker Kontrollzentrum für den Streckenflugverkehr (Air Route Traffic Control Center) sowie in einer wichtigen Flugverkehrskontrollzentrale in Philadelphia sogenannte Personal-Schwellenwerte ausgelöst worden seien.

„Die Vereinigten Staaten verfügen über den geschäftigsten und komplexesten Luftraum der Welt. Doch laut Verkehrsministerium gerät das gesamte System ins Wanken, wenn sich nur eine Handvoll Fluglotsen krankmeldet. Und irgendwie … soll das die Schuld der Fluglotsen sein?“, fragten Marangos und Brown in ihrer schonungslosen Stellungnahme. „Nein. Das ist das Ergebnis von mehr als 30 Jahren chronischer Unterbesetzung, verfehlter Personalplanung und Führungsentscheidungen, die keinerlei Spielraum gelassen haben“, hieß es in der Erklärung weiter.

Duffy hat natürlich betont, dass unter der Regierung Trump große Anstrengungen unternommen werden, um mehr Fluglotsen einzustellen und den chronischen Personalmangel zu beheben. Marangos und Brown scheinen davon jedoch nicht überzeugt zu sein. „Fluglotsen leisten seit Jahrzehnten obligatorische Überstunden, arbeiten in Sechs-Tage-Wochen und im Wechselschichtdienst – an Feiertagen, nachts, am Wochenende, kurzum: rund um die Uhr“, fügten sie hinzu.

„Man versucht, Fluglotsen dafür an den Pranger zu stellen, dass sie ihre vertraglich zugesicherten Krankheitstage in Anspruch nehmen. Fluglotsen, die seit Jahren in einigen der am stärksten frequentierten Lufträume der Welt arbeiten – und das 60 Stunden pro Woche.“

„All dies geschieht, nachdem die FAA kürzlich ihre eigenen Zielvorgaben für die Personalstärke bei den Fluglotsen um mehr als 2.000 Stellen gesenkt hat – eine Entscheidung, die lediglich die Definition von ‚vollständiger Besetzung‘ herabsetzt, anstatt die Personalnotlage selbst zu beheben.“

Als hingegen ein technischer Ausfall die Flugverkehrskontrollzentrale in Minneapolis dazu zwang, den Status „ATC Zero“ auszurufen (was faktisch einer Sperrung des Luftraums gleichkam), gab es – wie Marangos und Brown anmerken – keinerlei vergleichbare Stellungnahme von Vertretern der Behördenleitung.

Die Gewerkschaft NATCA hat sich bislang weitgehend zurückgehalten, was die Behauptungen der Behördenleitung zu angeblichen Krankheitswellen und zur Personalsituation betrifft. Offiziell gilt dies nach wie vor. Quelle: NATVA / CNN / CM

Candlewood Suites Berlin Airport eröffnet mit 186 Serviced Apartments

Novum Hospitality und IHG Hotels & Resorts eröffnen das Candlewood Suites Berlin Airport im Mizar Gate Office in Neu-Schönefeld am Flughafen BER. Ob Kurzaufenthalt, Geschäftsreise oder Extended Stay: Das Candlewood Suites Berlin Airport verbindet die praktische Lage eines Flughafenhotels mit dem Komfort und der Flexibilität eines eigenen Apartments. Das Haus in Gebäude C umfasst 186 Serviced Apartments und ist nach Angaben der Mitteilung der erste Candlewood-Suites-Neubau in Europa.

NOVUM Hospitality zählt zu den größten familiengeführten Hotelgruppen Europas. IHG Hotels & Resorts (IHG) und NOVUM Hospitality hatten im April 2024 eine langfristige Kooperationsvereinbarung geschlossen, welche die Präsenz von IHG in Deutschland verdoppelt. Das Unternehmen wird damit über 200 Hotels in fast 100 deutschen Städten verfügen. Diese Expansion erfolgt durch die Zusammenarbeit der Marken Holiday Inn – the niu sowie die Einführung der IHG-Marken Garner und Candlewood Suites in Europa.

Novum Hospitality und IHG Hotels & Resorts eröffnen das Candlewood Suites Berlin Airport.

Die Studios und Zimmer im Apartment-Stil derCandlewood Suites verfügen über ein Schlafzimmer und eine voll ausgestattete Küche sowie ausreichend Platz, um sich bei längeren Aufenthalten rundum wohlzufühlen. Zukünftig wird NOVUM Hospitality ihre acora Living the City Apartmenthäuser unter der IHG-Marke Candlewood Suites  führen.

Das Candlewood Suites Berlin Airport befindet sich in dem von der Dieag Unternehmensgruppe errichteten Gebäudeensemble in der Mizarstraße 7–9, Ecke Hans-Grade-Allee. In Haus A hatte 2025 bereits das Holiday Inn – the niu Pax eröffnet. Gemeinsam bilden die beiden Häuser nach Angaben der Beteiligten einen Dual-Brand-Standort am Flughafen BER.

Das Candlewood Suites Berlin Airport ist ein komfortables Apartmenthotel nahe dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER). In Schönefeld gelegen, ist das Hotel die ideale Unterkunft für Reisende mit frühem Abflug, Geschäftsaufenthalte, längere Aufenthalte oder alle, die Berlin flexibel und unabhängig entdecken möchten.

Die modernen Studios und Suiten bieten den Komfort einer eigenen Wohnung kombiniert mit den Services eines Hotels. Jede Unterkunft verfügt über eine voll ausgestattete Küche, kostenfreies WLAN und einen großzügigen Arbeitsbereich – ideal zum Kochen, Arbeiten und Entspannen während Ihres Aufenthalts.

Dank der hervorragenden Verkehrsanbindung erreichen die den Flughafen Berlin Brandenburg (BER) in wenigen Minuten. Auch die Berliner Innenstadt ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto (nicht empfehlenswert) erreichbar. 

Novum Hospitality und IHG Hotels & Resorts mieten zusammen rund 12.405 m2 in den Häusern A und C. Das Mizar Gate Office besteht insgesamt aus drei Gebäuden mit rund 19.200 m2 mMietfläche. Für die Mieter des Gesamtkomplexes stehen 240 Pkw-Stellplätze zur Verfügung. Davon befinden sich 89 in der Tiefgarage und 151 oberirdisch. Quelle: Novum Hospitality -IHG Hotels & Resorts / CM

Gestörter Zugverkehr Portland-Seattle-Vancouver

Der Amtrak-Zugverkehr zwischen Seattle und Portland ist auf unbestimmte Zeit unterbrochen, nachdem in der vergangenen Woche ein Feuer in einem leerstehenden Lagerhaus nahe dem Bahnhof in Portland (Oregon) gewütet hatte.

Wie Amtrak in einer Mitteilung bekannt gab, ist der Zugverkehr in Richtung Norden weitgehend eingeschränkt. Grund dafür sind Schäden an dem rund 100 Jahre alten Gebäude, das sich etwa eine halbe Meile (ca. 800 Meter) von der Union Station in Portland entfernt befindet. Als Ersatz für einige Zugverbindungen werden Busse zwischen Seattle und Portland eingesetzt, während andere Verbindungen komplett gestrichen wurden. Zwischen Portland bzw. Seattle und Vancouver gibt es keine Flugverbindungen.

Jenny Cherrytree, Sprecherin des Verkehrsministeriums von Oregon (Oregon Department of Transportation), teilte der Zeitung „The Oregonian“ am Freitag mit, dass die Fernstrecke für den Schienenpersonenverkehr zwischen Vancouver und Portland weiterhin gesperrt sei.

King Street Station in Seattle. Foto_ ST

Auf der Amtrak-Website veröffentlichten Mitteilung zufolge können Kunden kostenlos umbuchen oder ihre Reise stornieren und erhalten den vollen Fahrpreis zurück.

Nachstehend der aktuelle Stand zum Zugverkehr zwischen Seattle und der Stadt im Nordwesten (Portland) laut Amtrak: • Linien 500 und 511: Komplettausfall; es stehen keine Ersatzbusse zur Verfügung. • Linien 505, 506, 517 und 518: Bei Zügen, die alle Bahnhöfe zwischen Seattle und Vancouver (Washington) bedienen, müssen Fahrgäste, die von oder nach Portland reisen, die Strecke von bzw. nach Vancouver Mit Bussen oder Pkw zurücklegen. •  Linien 502, 504 und 508 (Richtung Norden) sowie Linien 503, 507 und 509 (Richtung Süden): Anstelle der Züge werden Ersatzbusse eingesetzt, die an allen Bahnhöfen zwischen Seattle und Portland halten. •  Züge zwischen Seattle und Vancouver (British Columbia) ohne Zwischenstopp sowie zwischen Portland und Eugene: verkehren nach Plan. Fahrgäste, die Bahnhöfe zwischen Seattle und Portland ansteuern, steigen auf Busse um.

Es ist noch unklar, wie lange die Betriebsunterbrechung andauern wird. Zuvor war man davon ausgegangen, dass der Zugverkehr nur einige wenige Tage ausfallen würde. Durch den Brand am02. August wurde das Gebäude extrem instabil; es besteht die Gefahr eines vollständigen Einsturzes. Die Brandursache wird derzeit noch untersucht.

Wie die Zeitung „The Oregonian“ am Freitag berichtete, hat die Stadt Portland den Eigentümern des Lagerhauses „Centennial Mills“ eine Frist bis zum 14. August gesetzt, um mit dem Abriss des Gebäudes zu beginnen. Später am Freitag teilte die Stadt Portland laut Zeitungsbericht mit, dass sich in dem ausgebrannten Lagerhaus wahrscheinlich menschliche Überreste befänden. Quelle: The Oregon / Seattle Times / CM

USA: Streit um Privatisierung der Flughafensicherheit

Die größte Flugbegleitergewerkschaft der Vereinigten Staaten – Association of Flight Attendants (AFA-CWA) –  lehnt die Ernennung von David Cummins zum Leiter der Transportsicherheitsbehörde (TSA), einem ehemaligen Vizepräsidenten des britischen Outsourcing-Riesen Serco, weiterhin entschieden ab.

Cummins befürwortet die Ausweitung der Privatisierung wichtiger TSA-Funktionen an Flughäfen im ganzen Land, u.a. durch das bestehende Screening Partnership Program (SPP) und das TSA Gold+ Programm. Derzeit nutzen nur etwa 20 bis 22 Flughäfen in den USA das SPP-Programm. Anfang des Jahres kündigte die Trump-Regierung jedoch an, durch die Ausweitung des SPP-Programms auf weitere Flughäfen Millionen von Dollar im TSA-Budget einsparen zu wollen.

Obwohl die SPP-Sicherheitsdienstleister weiterhin vom Bund finanziert werden, stammen die Gelder aus bestehenden Bundesverträgen und nicht aus direkten jährlichen Haushaltsmitteln. Das bedeutet, dass Flughäfen mit SPP-Sicherheitspersonal von Haushaltssperren nicht betroffen sind. Dies bedeutet auch, dass die von SPP-Auftragnehmern beschäftigten Sicherheitskräfte nicht von der TSA-Gewerkschaft, der American Federation of Government Employees (AFGE), vertreten werden.

In den USA ist ein Streit um die Privatisierung der Flughafensicherheit entbrannt. Foto: TSA

San Francisco, Kansas City und Orlando gehören zu den größten Flughäfen, die derzeit private Sicherheitsdienste anstelle von TSA-Beamten einsetzen. Der Flughafen Atlanta Hartsfield, verkehrsreichster Airport der Welt, wurde kürzlich nach einem Beschluss des Stadtrats von Atlanta angewiesen, einen Wechsel zu privaten Sicherheitsdiensten zu prüfen.

„Vor 25 Jahren wurde die TSA unmittelbar nach den verheerenden Anschlägen vom 11. September 2001 gegründet. Ich war dabei. Ich habe meine Freunde verloren“, schrieb Sara Nelson, Präsidentin der Association of Flight Attendants (AFA-CWA), in einem Brief an den Senatsausschuss für Handel, Wissenschaft und Verkehr, der für die Bestätigung von Cummins zuständig ist.

„Mehrere der von Herrn Cummins während seiner Anhörung am 16. Juli 2026 geäußerten Positionen untergruben die öffentliche Sicherheit und die nationale Sicherheit“, fuhr Nelson fort. „Seine Ansichten, die eine Privatisierung der TSA durch den Ausbau des Screening Partnership Program und die Abschaffung des Tarifverhandlungsrechts befürworten, drohen insbesondere, jahrzehntelange, entscheidende Fortschritte im Bereich der Flugsicherheit zunichtezumachen. Diese Fortschritte sind grundlegend für den Schutz der US-amerikanischen Luftfahrt und der von uns betreuten Gemeinden.“

„Wir erinnern uns noch gut an die gefährliche Realität der Flugsicherheit vor dem 11. September, die auf einem uneinheitlichen Netzwerk privater Sicherheitsdienstleister beruhte. In diesem privatisierten Modell variierten die Kontrollstandards von Flughafen zu Flughafen enorm, getrieben von wirtschaftlichen Interessen und Kostensenkungsmaßnahmen statt von nationalen Sicherheitsrichtlinien.“ Nelson fügte hinzu: „Die Privatisierung der Flughafenkontrollen durch das Screening Partnership Program (SPP) bringt Gewinnstreben in ein System ein, das absolute öffentliche Rechenschaftspflicht erfordert. Die Rückkehr zu privaten Sicherheitsdiensten gefährdet die Passagiersicherheit und führt zu inakzeptablen Schwachstellen in unserer nationalen Verteidigung.“ Die AFA lehnt jede Form der Privatisierung der Flughafensicherheit, sei es eine Teil- oder eine vollständige Privatisierung, entschieden ab.

Anfang dieser Woche reichte die AFGE im District of Columbia Klage ein, um die TSA zur Beantwortung einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act, FOIA) bezüglich SPP und TSA Gold+ zu zwingen. Die Klage wirft der TSA vor, die gesetzliche Frist für die Anfrage ignoriert und gleichzeitig weiterhin Flughäfen von der Privatisierung ihrer Sicherheitsdienste überzeugt zu haben.

Die AFGE behauptet, die Trump-Regierung versuche, private Anbieter mit lukrativen Sicherheitsverträgen zu überhäufen, während sie ihre eigenen Beamten im Dunkeln lasse.

Wie funktioniert die Flughafensicherheit in anderen Ländern? International ist es nichts Ungewöhnliches, dass private Sicherheitsfirmen mit der Durchführung der Sicherheitskontrollen an Flughäfen beauftragt werden. Private Sicherheitsdienste sind an Airports in ganz Europa, Großbritannien und sogar im Kanada weit verbreitet. Obwohl die privaten Unternehmen die Sicherheitskräfte beschäftigen und die Kontrollgeräte bezahlen, müssen sie strenge, kontinuierlich überprüfte Standards einhalten. Nationale Sicherheitsbehörden legen die Regeln fest, und es besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und den Regierungsbehörden.

In vielen Ländern mit strengen Arbeitsgesetzen sind auch private Sicherheitskräfte gewerkschaftlich organisiert und können, ähnlich wie die Mitglieder der TSA über die Gewerkschaft AFGE, die Arbeit niederlegen, um bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen zu erreichen. In vielerlei Hinsicht nehmen die Vereinigten Staaten eine Sonderstellung ein, da die Flughafensicherheit auf Bundesebene organisiert ist. Es gibt keine überzeugenden Beweise dafür, dass dieses System besser oder sicherer ist als die Beauftragung privater Unternehmen für dieselbe Aufgabe. Quelle: AFA-CWA / CM

Ex-Flugbegleiter erschlich sich zig Freiflüge

Ein ehemaliger Flugbegleiter hat sich schuldig bekannt, drei große US-Fluggesellschaften betrogen zu haben. Er benutzte einen gefälschten Pilotenausweis, um Hunderte von Freiflügen durch sogenannte „Non-Rev“-Privilegien zu erhalten. 

Der 33-Jährige DK wurde im Januar von einer Grand Jury in Hawaii angeklagt. Ihm wird vorgeworfen, sich als Pilot ausgegeben zu haben, um mit einer „Catch Me If You Can“-Masche kostenlos um die Welt zu reisen.

Laut Gerichtsakten arbeitete DK bis 2019 als Flugbegleiter für eine Fluggesellschaft mit Sitz in Toronto. Während seiner Zeit als Mitglied des Kabinenpersonals hatte er legalen Zugang zu kostenlosen oder vergünstigten Tickets, die in der Branche als „Non-Rev“-Vergünstigungen (nicht umsatzabhängig) bekannt sind, da die Fluggesellschaften mit diesen Tickets keinen Gewinn erzielen. Nach seiner Kündigung als Flugbegleiter nutzte DK angeblich sein Wissen über die Funktionsweise dieser Vergünstigungen, um sich als Pilot auszugeben und weiterhin kostenlose Flüge von drei großen US-amerikanischen Fluggesellschaften zu erhalten. Obwohl die Staatsanwaltschaft die Namen der drei von Dallas betrogenen Fluggesellschaften bewusst zurückhält, geben die Gerichtsakten deren Sitze preis.       1. Die erste Fluggesellschaft hatte ihren Sitz in Honolulu, dem Heimatflughafen von Hawaiian Airlines. 2. Die zweite Fluggesellschaft hatte ihren Sitz in Chicago, dem Hauptsitz von United Airlines. 3. Die dritte Fluggesellschaft hatte ihren Sitz in Fort Worth, dem Hauptsitz von American Airlines.

Um Freiflüge von diesen Fluggesellschaften zu erhalten, soll DK angeblich auch einen Jumpseat im Cockpit beantragt haben – ein besonderes Privileg, das normalerweise nur aktiven Piloten vorbehalten ist.

2024 legte DK jedoch einem Flughafenmitarbeiter einer der von ihm betrogenen Fluggesellschaften den gefälschten Pilotenausweis vor. Der Mitarbeiter hegte Zweifel an dessen Echtheit, fotografierte den Ausweis und meldete seinen Verdacht. Nachdem festgestellt worden war, dass DK tatsächlich kein Pilot der Fluggesellschaft war, für die er vorgab zu arbeiten, wurden die Strafverfolgungsbehörden eingeschaltet. DK wurde schließlich in Panama aufgespürt, wo ein Haftbefehl gegen ihn erlassen und er an die Vereinigten Staaten ausgeliefert wurde.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, sich „hunderte Freiflüge“ erschlichen zu haben. Zwar weiß niemand, wie lange die Gaunereien schon währten,  gab DK at Dallas an, dass sie von Januar 2020 bis Oktober 2024 stattfanden.

„Reisesicherheitsbestimmungen tragen zur Sicherheit unserer Bürger und Besucher bei, und jeder, der gegen diese Bestimmungen verstößt, muss mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen“, kommentierte US-Staatsanwalt Ken Sorenson, nachdem DK sich des Betrugs schuldig bekannt hatte. „Wir danken unseren Partnern bei den Strafverfolgungsbehörden, insbesondere bei Homeland Security Investigations und im Ausland, für ihre Unterstützung bei der Überführung dieses Betrügers“, fügte Sorenson hinzu. Dem Ex-Flugbegleiter drohen nun bis zu 20 Jahre Haft und eine Geldstrafe von bis zu 250.000 US-Dollar. Die Urteilsverkündung ist für den 8. Dezember 2026 angesetzt. Im Rahmen seiner Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft hat der Täter zugestimmt, den drei betroffenen Fluggesellschaften eine Entschädigung zu zahlen. Die Höhe der Entschädigung wird in der Urteilsverkündung festgelegt. Quelle: CM

CUPRA Born 170 kW mit 79 kWh-Akku im CM-Test

Der spanische Seat- Performance-Ableger Cupra hat seinen kompakten Stromer Born aufgewertet. Neben einer attraktiveren Optik bietet das Modell mehr Reichweite, Matrix-LED-Licht, ein größeres Fahrerdisplay und mehr haptische Tasten. Der Born ist schon lange ein höchst beliebtes Elektroauto in Deutschland, bei privaten wie gewerblichen Haltern. Wir fuhren den Das Born-Update mit 170 kW (231 PS) und 79 kWh-Akku. Der spanische Bruder des ID.3 ist im Grunde genommen die sportlichere aber auch attraktivere Variante. 

Im vorigen Jahr wurden deutschlandweit laut KBA 18.847 Cupra Born  der Vorgängergeneration zugelassen, weltweit verkauft wurden vom nobleren ID.3-Bruder 41.800 Einheiten. Gebaut im westsächsischen Werk Zwickau-Mosel erfuhr der Cupra Born in 2026 ein Update, das neben optischen Anpassungen auch einen weiterentwickelten Antrieb inklusive erhöhter Reichweite enthält. Unter der Motorhaube verrichtet zudem ein neuen APP-350-E-Motor die Arbeit. 

Exterieur. Unser Testmodell der „neuen Generation 2026 ff“ verfügt beim Exterieurdesign über attraktivere Front- und Heckschürzen sowie ein geändertes Scheinwerferdesign. Die „Sharknose“-Front, mach schon etwas her ebenso wie das beleuchtete Markenlogo am Heck. Von der Seite betrachtet +wirkt er in Bezug auf den VW-Bruder wie ein Ei dem anderen, also kaum ein Unterschied. Die Außenabmessungen sind wohl identisch mit dem Vorgänger. Identisch sind auch das Kofferraumvolumen (385 bis 1267 Liter) und die Zuladung (456 kg).

Interieur. Der Innenraum hinterlässt einen angenehmen Eindruck, wofür die hochwertigen und sehr ordentlich verbauten Materialien sorgen. Die Platzverhältnisse sind zumindest vorne auch für groß gewachsene Personen ausreichend. Die Sitze sind bequem und auch bei längeren Strecken ermüdungsfrei. Die Türgriffe sind beleichtet, ebenso die Slider zur Einstellung von Temperatur und Lautstärke unter dem Touchdisplay, die Lüftungsdüsen sind neu und, aufgepasst, am Lenkrad sind physische Bedientasten verbaut statt der vorherigen Touch- bzw. Haptik-Flächen. Die Fahrerinformationsanzeige ist klar und übersichtlich. Mit dem Knopf an der linken Seite des Lenkrads lassen sich die Fahrprogramme Comfort, Performance und Cupra einstelllen. Auffallend: Die Stufe Eco gibt es nicht. Man muss sie aber auch nicht vermissen, wenn man weiß, wie selbst sportliche BEV vom Schlage Cupra ökonomisch zu bewegen sind. Sprich, gefühlvoll starten, nicht ständig  die Maximalgeschwindigkeit von 160 km/h auf der Autobahn ausreizen. 

Verbesserungswürdig erschien uns hingegen die Spiegeleinstellung. Denn der Einstellungsknopf  lässt sich komplett im Kreis drehen. Das Lichten als Anzeige wirkt wenig praktisch. Das ist es aber auch schon mit unserer Kritik.

Losfahren. Den Born starten wir am rechts an der Lenksäule, befindlichen An-Aus-Knopf (mit CUPRA-Logo), den es eigentlich gar nicht braucht; denn nach dem Anschnallen und Drücken des Bremspedals sowie der Wahl der Fahrstufe fährt der Wagen schon.  Übrigens jetzt auch mit One-Pedal-Driving und, man staune, auch mit Vehicle-to-Load-Funktion ((V2L), mit der externe Geräte wie E-Bikes oder Laptops mit Strom versorgt werden können. Eingeführt wurde der mobile Fahrzeugschlüssel (für bis zu vier Anwender), womit das Auto auch mit dem Smartphone entriegelt oder gestartet werden kann.sowie überarbeiteten Assistenzsystemen. 

Antrieb und Laden. Unser Testwagen Mit Heckantrieb soll laut Hersteller etwas sparsamer beim Stromverbrauch sein. Wir kamen mit ca. 15 kWh hin, ein wirklich guter Wert.  Fragezeichen gibt es natürlich, wie bei vielen anderen BEV auch, i n Sachen Reichweite , Die soll laut Hersteller soll bis zu 627 km betragen. Grund hierfür ist der effizientere APP350-Elektromotor auf der Hinterachse, der mehr Spitzendrehmoment liefert. Naja, bei der Reichweite ziehen wir mal mindestens 150 km ab. Wir kamen zwar auf mehr als 450 km bei sommerlich brutaler Hitze (teils Außentemperaturen > 40° C!), aber das sind nun mal keine 600 km. Die Ladeleistung gibt Cupra bei: AC mit 11 kW an, bei DC mit 183 kW.

In Bezug auf DC-Schnellladen gibt Cupra beim 79 kWh-Akku  eine Ladezeit (von 10 auf 80 % ) von 29 Minuten an, aber die Ladekurven sagen etwas anderes, denn der Verlust an Ladeleistung des Akkus bzw. der Stromfluss an Schnellladesäulen sprechen eine andere Sprache. Da kann man nach unserer Erfahrung schon ein Viertel Stündchen drauflegen.   

Preis: 45.990 Euro als Einstiegspreis für unseren gelifteten Cupra Born sind nicht gerade wenig. Aber das geht ja noch etwas ab. Denn die Bundesregierung fördert den Kauf oder das Leasing von rein batterieelektrischen Neufahrzeugen mit einer sozial gestaffelten Prämie von bis zu 6.000 Euro. Das Programm gilt rückwirkend für Neuzulassungen ab dem 1. Januar 2026, und Anträge können online gestellt werden.

Antragsberechtigt sind aber nur Privatpersonen, die über ein zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen von maximal 80.000 Euro verfügen. Die Einkommensgrenze verschiebt sich für bis zu zwei Kinder (unter 18 Jahren) um 5.000 Euro je Kind nach oben. Sie liegt bei Familien mit zwei oder mehr Kindern damit bei maximal 90.000 Euro zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen. Die Basisförderung beträgt 3.000 Euro für BEV. Für Familien erhöht sich die Förderung pro Kind um 500 Euro, bis zu 2 Kinder werden berücksichtigt. Erforderlich sind zur Online-Antragstellung jeweils die zwei aktuellsten Einkommensteuerbescheide für jede zum Haushaltsjahreseinkommen beitragende Person. Die Bescheide dürfen maximal drei Jahre alt sein. Maßgeblich hierfür ist das geprüfte Steuerjahr und nicht der Ausstellungszeitpunkt des Bescheides. Für Jahre, in denen eine gemeinsame steuerliche Veranlagung durchgeführt wurde, genügt jeweils der gemeinsame Einkommensteuerbescheid für beide Partner.

Wie fährt sich der Born?  Der Wagen bereitet im Alltagsbetrieb viele Fahrfreude. Er ist agil, sehr spurtreu und bietet guten Federungskomfort. Die Lenkung wirkt präzise, das Handling ist ein Kinderspiel. Auch auf langen Strecken ermüdet man dank der rückenfreundlichen Sitze nicht. Bei vernünftiger Fahrweise kommt man auf mehr als 450 km Reichweite. Wo Energie nachzuladen ist, erfährt man rechtzeitig und lässt sich im Display auch anzeigen. Alles in allem eine gute Empfehlung.  Schließlich noch das: Die Garantie für den Cupra Born beträgt fünf Jahre bzw.  max 150.000 km. Quelle: CM

Extrem-Hitze: Weiterhin Zugausfälle möglich

Die Hitzewelle Ende Juni 2026 hat gezeigt, wie stark extreme Wetterlagen den Bahnbetrieb beeinträchtigen können. Um die Stabilität des Gesamtsystems künftig besser zu sichern, wird die Betriebsführung bei angekündigten Hitzewellen mit Temperaturen über 35° C  frühzeitig eine allgemeine Empfehlung an betroffene Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) aussprechen, die Herausnahme von Verkehren abhängig von der regionalen Wetterlage und den betrieblichen Auswirkungen zu prüfen.

Die Entscheidung über konkrete Maßnahmen treffen Aufgabenträger und EVU eigenverantwortlich. Dieses Verfahren wird erstmals seit Donnerstag, den 30. Juli 2026, bundesweit angewendet. Die vorerst bis Donnerstag, 06. August 2026 geltende Regelung wird bis Freitag,  14. August 2026, verlängert. Ziel ist es, durch ein frühzeitiges, abgestimmtes Vorgehen Fahrzeuge, Personal und Betriebsabläufe besser planbar zu machen, den Zugbetrieb möglichst stabil und verlässlich aufrechtzuerhalten.. Die Regelung gilt für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV), den Schienenpersonenfernverkehr (SPFV) sowie den Schienengüterverkehr (SGV). 

Die Entscheidung über notwendige Angebotsanpassungen treffen die jeweils zuständigen Aufgabenträger bzw. die EVU. So können die Maßnahmen abhängig von den regionalen Temperaturverhältnissen und der jeweiligen betrieblichen Auswirkungen gezielt umgesetzt werden. Quelle: DB InfraGo / CM

Aus START wurde DB Regio

Nach einem Vorstandsbeschluss der DB Regio AG wurde die Regionalverkehre Start Deutschland GmbH zum 01. August 2026 vollständig in die DB Regio AG integriert. Der Betrieb soll dadurch zukünftig stabiler, wirtschaftlicher und zukunftsfähiger werden. 

Bestehende Verkehrsverträge wurden von der DB Regio AG übernommen und weitergeführt. Seit August 2026 läuft der Verkehr dann einheitlich unter dem Namen von DB Regio.

Für Fahrgäste bedeutet das: Züge fahren wie gewohnt, Leistungen bleiben bestehen und die erfahrenen Mitarbeitenden sind weiterhin im Einsatz. Die Mitarbeitenden der regionalen Geschäftseinheiten der Start werden 1:1 durch die jeweiligen Bereiche der DB Regio AG übernommen. Damit will DB Regio Wissen, Erfahrung und Kompetenzen erhalten und einen betrieblich stabilen Übergang sicherstellen.

Gleichzeitig nutzt DB Regio die Integration, um die Betriebsqualität zu verbessern. Schon während der vergangenen Monate liefen in einzelnen Regionen Maßnahmen an, um den Betrieb weiter zu stabilisieren. Beispielsweise unterstützt DB Regio mit zusätzlichen Lokführer:innen. Quelle: DB / CM

ICE Berlin-Paris-Berlin derzeit nicht möglich

Die Deutsche Bahn gab am Freitag, 07. August 2026, bekannt, dass die schnelle Direktverbindung von Berlin nach Paris und umgekehrt aufgrund technischer Probleme bis auf Weiteres nicht möglich is.t Reisende müssen in Deutschland (Frankfurt/M. Hbf oder Mannheim umsteigen. 

„Derzeit ist die ICE-Direktverbindung (Intercity-Express) Berlin–Frankfurt–Paris nicht vollständig verfügbar“, erklärte ein Sprecher der Deutschen Bahn ohne anzugeben, wann die ICE-Verbindung zwischen beiden europäischen Hauptstädten wieder normal laufen könnte.

Nach Angaben des Bahnkonzerns sind diese Störungen auf „technische Probleme im Zusammenhang mit dem von Alstom gelieferten europäischen Zugsteuerungssystem“ zurückzuführen, das „für die ICE auf dieser Direktverbindung Berlin–Paris erforderlich ist“. Die Deutsche Bahn hat den französischen Bahntechnikhersteller Alstom aufgefordert, die Fehler unverzüglich zu beheben. (Geschäfts)Reisende können die ICE von Berlin nach Frankfurt nehmen und dort umsteigen in ICE nach Paris. Quelle: DB / CM

Škoda Auto  hat Peaq-Produktion gestartet

Škoda Auto hat in seinem Stammwerk in Mladá Boleslav die Serienproduktion des neuen elektrischen Škoda Peaq aufgenommen. Das große SUV wird auf derselben Produktionslinie gefertigt wie die vollelektrischen Škoda Elroq und Enyaq sowie der Verbrenner-Octavia.  

Diese Flexibilität ermöglicht eine hocheffiziente Produktion und erlaubt es dem Unternehmen, schnell auf sich ändernde Kundennachfrage zu reagieren. Der Peaq stößt seit seiner Markteinführung im Juni auf großes Interesse; bis Ende Juli gingen beim Automobilhersteller fast 8.500 Bestellungen ein. In den Top-Spezifikationen ist der Peaq mit der größten Batterie ausgestattet, die jemals in einem Škoda Fahrzeug verbaut wurde. Mit einer Bruttokapazität von 91 kWh bietet sie eine Reichweite von mehr als 640 km Škoda Auto produziert außerdem die Batteriesysteme für den Peaq in seinem neuen Montagewerk in Mladá Boleslav. Die Batteriezellen selbst kommen, wie niht anders zu vermuten, aus China. 

Der Peaq ist das vierte Modell, das derzeit auf der Produktionslinie im Stammwerk des Unternehmens in Mladá Boleslav gebaut wird. Die drei vollelektrischen Modelle werden zusammen mit dem Verbrenner Octavia Combi gebaut. Seit Mai dieses Jahres wird der Octavia Combi außerdem im Werk Kvasiny produziert, zusammen mit der Octavia Limousine. So kann Škoda Auto auf die Marktnachfrage und Störungen in den globalen Lieferketten reagieren, indem es den Produktionsmix zwischen Mladá Boleslav und Kvasiny flexibel anpasst.

Durch diesen Schritt wurden zudem Kapazitäten im Werk Mladá Boleslav für die wesentlich beliebteren und auch effizienteren Elektrofahrzeuge frei, die im ersten Halbjahr 2026 schon 23 %  aller in den tschechischen Werken produzierten Škoda Fahrzeuge ausmachten.

Der Peaq ist das größte Fahrzeug, das Škoda Auto seit seinem Beitritt in den Volkswagen Konzern produziert. Seine Einbindung in die bestehende Fertigungslinie erforderte erhebliche technische Anpassungen: Es wurden neue, größere Fertigungsschienen eingeführt, um die Ergonomie und die Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern, und für den Einbau der dritten Sitzreihe kam ein neuer Manipulator hinzu.

Das Presswerk, der Karosseriebau und die Lackiererei wurden gezielt modernisiert, um einen reibungslosen Materialfluss während des gesamten Produktionsprozesses zu gewährleisten. Der Škoda Peaq basiert wie der Enyaq und Elroq auf dem bewährten Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB+), was Produktionssynergien mit beiden bereits in Mladá Boleslav gebauten Modellen ermöglicht.

In den Top-Spezifikationen ist der neue Peaq mit der größten Batterie ausgestattet, die jemals in einem Škoda Elektrofahrzeug verbaut wurde. Die Batterie wird ebenfalls im Werk Mladá Boleslav produziert. Mit einer Bruttokapazität von 91 kWh (86 kWh netto) ermöglicht sie eine Reichweite von mehr als 640 km. Eine 63-kWh-Version (59 kWh netto) ist ebenfalls erhältlich. Kunden können zwischen drei Leistungsstufen von 150 kW bis 220 kW wählen, wahlweise mit Hinterrad- oder Allradantrieb. (Škoda Peaq 60 150 kW (204 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 14,9 – 17,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A; Škoda Peaq 90 210 kW (286 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 15,1 – 17,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A; Škoda Peaq 90x 4×4 220 kW (299 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 16,0 – 18,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A)

Mit einer Länge von 4,87 Metern und einem Radstand von fast 3 Metern ist der Peaq das größte und geräumigste SUV von Škoda und das erste Modell der Marke im Segment der großen SUVs. Als neues SUV-Flaggschiff von Škoda führt der Peaq mehrere für die Marke neue Merkmale ein, darunter bündig eingelassene Türgriffe und ein Panoramadach mit Dynamic Shade Control. Darüber hinaus bietet er bidirektionales Laden. 

Der neue Peaq ist ein wahrer Riese Fotos: Škoda Auto


Neben dem Peaq hat der tschechische Automobilhersteller den Epiq vorgestellt, einen urbanen Crossover in der Einstiegsklasse, der im spanischen Pamplona im Rahmen des Projekts ‚Electric Urban Car Family‘ der Brand Group Core des Volkswagen Konzerns produziert wird. Quelle: Škoda Auto / CM