Der Hochgeschwindigkeitszugverkehr zwischen Madrid und Barcelona wurde am Montag unterbrochen, nachdem in einem AVE-Zug, der um 14:27 Uhr vom Bahnhof Madrid Puerta de Atocha in Richtung Figueres abgefahren war, ein Brand ausgebrochen war. Der Vorfall ereignete sich gegen 16:05 Uhr auf Höhe von Ricla (Zaragoza), als ein Brand im hinteren Triebkopf festgestellt wurde.
Gemäß den Sicherheitsvorschriften wurden die 283 Fahrgäste an Bord aus dem Zug evakuiert. Es gab keine Verletzten. Der Vorfall hat zur Einstellung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs zwischen Madrid und Barcelona geführt, was zu Stopps von Fernzügen an verschiedenen Unterwegsbahnhöfen und zur Streichung der für Montag Nachmittag geplanten Abfahrten n Madrid und Barcelona führte. Derzeit lässt sich noch nicht abschätzen, wie lange die Störung andauern wird.
Ein Triebkopf eines Renfe AVE brannte zwischen Madrid und <Barcelona. Foto: Bombers Zaragoza
Renfe hat am Dienstagmorgen neue Anpassungen seiner Fahrpläne bekannt gegeben. Konkret erklärt Renfe, dass die Züge auf nur einem Gleis der doppelspurigen Schnellfahrstrecke mit einer vorübergehenden Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h (die übliche Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei etwa 300 km/h) fahren und die Fahrweise derzeit von den Lokführern selbst (im Fachjargon Fahrt nach Sicht) während die Arbeiten zur Bergung des betroffenen Materials und zur Instandsetzung der Infrastruktur bestimmt wird.
Insgesamt waren nach Angaben von Renfe allein am Montag 12.979 Fahrgäste betroffen. Das staatliche Bahnunternehmen versicherte, dass die Ursachen des Brandes, der derzeit untersucht wird, bislang noch nicht bekannt seien. Renfes Hauptkonkurrent iryo gab bekannt, dass am Montag 11 Züge und 4.450 Fahrgäste betroffen waren. Quelle: Renfe / CM
Ab Dezember 2026 planen SBB und DB zwischen Stuttgart und Singen zusätzliche Fahrzeitreserven ein und reduzieren die Zahl der Zwischenhalte auf dem deutschen Abschnitt. Damit soll die Verbindung weiter stabilisiert werden.
Bereits das im Dezember 2025 eingeführte Fahrkonzept hat die Ankunftspünktlichkeit in Zürich bei rund 80 % stabilisiert.
Seit Dezember 2025 verkehrt jeder zweite Zug von Stuttgart nur bis Singen, von dort fährt planmäßig ein Schweizer Reisezug weiter nach Zürich. Zudem verkehrt ab Schaffhausen ein Ersatzzug der SBB, wenn die durchgehenden Züge aus Stuttgart zu stark verspätet sind.
Ein IC 2 auf der Strecke zwischen Stuttgart und Singen. Foto: DB
Ab Fahrplanwechsel im Dezember 2026 werden auf dem deutschen Abschnitt weniger Zwischenhalte bedient und zusätzliche Fahrzeitreserven eingeplant. Die Reisezeit ab Schaffhausen nach Stuttgart verlängert sich teilweise um 11 Minuten. Dieses neue Fahrkonzept ist ein weiterer Schritt zur langfristigen Stabilisierung der Strecke Zürich–Stuttgart.
Über eine Rückkehr zu stündlich durchgehenden Zügen zwischen Stuttgart und Zürich entscheiden SBB und DB im Frühling 2027. Quelle: SBB / CM
Die Google-TochtrWaymo plant für Herbst 2027 den Start einer Robotaxiflotte in der bayerischen Hauptstadt München. Gabriel Seibert, Executive Vice President beim Entwicklungsdienstleister EDAG stehen vollständig autonome Autos keineswegs vor dem Durchbruch. Dies gelte insbesonderefür die höchste Stufe des autonomen Fahrens.
Die Technologie für Level 5 ist einfach nicht vorhanden, weshalb hundertprozentiges vollständiges Selbstfahren bis in weite Zukunft ausgeschossen ist. Bei Level 5 fährt das System in jeder Situation und das in jedem denkbaren Gebiet. Das bleibt Science Fiction. Tesla-Boss Elon Musk sieht das anders: Er verspricht mit dem Cybercab ein Automobil ohne Lenkrad, das Privatpersonen kaufen und bei Bedarf als Robotaxi arbeiten lassen könnten.
Die Technik gelingt bislang aber weder Tesla noch Waymo. oder irgendeinem anderen Anbieter. Man braucht derzeit immer noch Menschen, auf die das System zurückfallen kann. Waymo setzt aktuell sehr teure Lasersensoren und Kameras ein. Dazu muss z.B. auch München aufwändig kartiertwerden. Und nur in kartierten Gebieten kann ein Robotaxi fahren, und das nicht ohne Menschen. Die sitzen zwar nicht in einem Auto sondern in einem Operationszentrum , wo sie die Robotaxiflotter überwachen. Das aber macht den Business Case wenig attraktiv und teuer obendrein. Der entscheidende Engpass ist die Künstliche Intelligenz. KI hat in virtuellen Umgebungen zwar Erdfolge erzielt, in der Realität funktioniert das aber nicht. Denn KI fehlt die Fähigkeit zu lernen.
Entscheidend ist das fehlende Anpassen der KI an sich laufend verändernde Bedingungen, wie es im Alltagsverkehr auf den Straßen nun mal der Fall ist. Auf der Straße begegnen dem System immer wieder Situationen, die (von der KI) nicht abgedeckt sind. Insofern bleibt das Problem, dassdie KI nicht generalisieren und nicht wirklich lernen kann.
Tesla setzt auf eine immer größer werdende Datenbasis, bis möglichst viele Fälle erfasst sind. In einer offenen Welt aber ist das illusorisch, weil die möglichen Veränderungen unendlich sind. Denn es treten laufend immer neue Sonderfälle auf, mit den KI nichts anzufangen weiß. Menschen hingegen können damit umgehenobwohl sie Situationen noch nie begegnet sind. und sie genrealistisches Wissen nutzen können. Quelle: EDAG / CM
Der chinesische Autoriese Cherry will ab 2027 mit seiner Kernmarke in Deutschland durchstarten. Dazu hat es sich Jens Weichert als <Vertriebschf geholt.
Weicherthat die neu geschaffene Position als Vertriebsleiter bereits übernommen. Er war zuvor u.a. Head of Sales für den Markteintritt on BYD hier zu Lande verantwortlich. BYD indes holte sich Patrick Schulz als Direktor Sales für Deutschland. In dieser Funktion verantwortet Schulz seit dem 1. Februar 2025 das Vertriebsmanagement bei der BYD Deutschland GmbH. Quelle: CM
Die Wahrscheinlichkeit verheerender Klimakatastrophen und unumkehrbarer Schäden steigt rapide, da die globalen Temperaturen der Jahre 2023 bis 2025 im dreijährigen Durchschnitt erstmals mehr als 1,5 °C über dem vorindustriellen Niveau lagen. Führende Klimaforschungsinstitute warnen im Synthesebericht „10 New Insights in Climate Science“, dass ein dauerhaftes Überschreiten dieser Schwelle die Gefahr unumkehrbarer Kipppunkte und extremer Risiken für die Menschheit drastisch erhöht. Nichtsdestotrotz hat das CDU-Präsidium beschlossen, die Flugsicherungsgebühren kurzfristig senken und die Luftverkehrsteuer reduzieren zu wollen. Das ist ganz im Sinne des BDL.
Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft begrüßt diesen Besvchluss, klimakatastrohe hon oder her. Denn die CDU benennt damit zentrale Ursachen für die schwache Entwicklung des Luftverkehrsstandorts Deutschland. Jetzt muss die Regierung diesen Forderungen auch konkrete Maßnahmen folgen lassen, so der BDL weiter. Weitere Absichtserklärungen halten keine Flugverbindung im Markt.
Als Erstes geht es darum, dass die Absenkung der Flugsicherungsgebühren bereits im Bundeshaushalt 2027 abgesichert wird, fordert der BDL, wohl wissend, dass die Luftfahrt wie auch der Straßenverkehr und andere Quellen ganz wesentlich an den verheerenden Flogen des Klimawandels mit schuld sind. Niedrigere Flugsicherungsgebühren können dabei nur ein Baustein einer Gesamtstrategie sein. Auch die Luftsicherheitsgebühren müssen deutlich sinken. Und es braucht laut BDL einen konkreten Vorschlag, wie die Luftverkehrsteuer auf ein wettbewerbsfähiges Niveau gesenkt und perspektivisch ganz abgeschafft werden kann.
Entscheidend ist, dass die staatlichen Standortkosten insgesamt wieder ein wettbewerbsfähiges Niveau erreichen. Denn eine Entlastung an einer Stelle darf nicht durch zusätzliche Belastungen an anderer Stelle aufgezehrt werden. Besonders dringlich ist das im innerdeutschen Luftverkehr. Hier schlagen die hohen deutschen Standortkosten gleich doppelt zu Buche: auf dem Hin- und Rückflug. Das macht viele Verbindungen unwirtschaftlich. Die Folgen sind ein schrumpfendes Angebot, weniger direkte Verbindungen zwischen den Regionen und eine schlechtere Anbindung an die internationalen Drehkreuze Frankfurt und München. Gute Erreichbarkeit ist für Unternehmen, Investitionen und Arbeitsplätze jedoch eine entscheidende Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum. Die Bundesregierung hat es in der Hand, die staatlichen Kosten zu senken. Mit dem Bundeshaushalt 2027 muss sie jetzt einen verbindlichen Schritt machen.“
Dem BDL scheinen die Auswirkungen des Klimawandels vollkommen gleichgültig zu sein. So belegen Studien der Wissenschaftsinitiative World Weather Attribution (WWA), dass die menschengemachte Erderwärmung Extremwetter weltweit nicht nur intensiver, sondern messbar häufiger macht. Bei drei Vierteln der schwersten Stürme, Hitzewellen und Hochwasserkatastrophen der letzten Jahre ließ sich der direkte Einfluss des Klimawandels nachweisen. Schon bei einer anhaltenden Erwärmung von 2 °C werden extreme Niederschläge und Sturmtiefs in Mitteleuropa um rund 50 % häufiger prognostiziert.
Obwohl die Staatengemeinschaft im Paris-Abkommen eine Begrenzung auf 1,5 °C vereinbart hat, warnen Berichte des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) vor einer absehbaren, dauerhaften Überschreitung. Die politische Strategie der EU richtet sich bei der UN-Klimakonferenz (COP31) zunehmend darauf aus, das Ziel nach einem temporären Peak („Überschreitung – Höhepunkt – Rückgang“) durch drastische Emissionsminderung und CO₂-Entnahme langfristig wieder einzufangen. Mit den aktuell weltweit umgesetzten Klimaschutzmaßnahmen steuert die Erde laut Daten des Climate Action Tracker auf eine Erwärmung von etwa 2,6 °C bis zum Ende des Jahrhunderts zu. Die Situation wird temporär durch das Einsetzen eines massiven Super-El-Niño-Phänomens im Pazifik verschärft. Quellen: WWA / BDL / CM
KLM hat ihren ersten A350-900 in den Hausfarben auf dem Flughafen Amsterdam Schiphol in Empfang genommen. Der hoch moderne Langstreckenjet markiert den nächsten Schritt der Erneuerung der Langstreckenflotte. In wenigen Wochen wird das Flugzeug seinen ersten Linienflug antreten, mit Toronto als erste Destination. Danach folgen Flüge nach Montreal, Kilimandscharo, Daressalam, Nairobi und Sansibar.
Der A350 verfügt über 331 Sitze: 271 in der Economy Class, 26 in der Premium Comfort Class und 34 in der World Business Class (WBC). Die European Union Aviation Safety Agency (EASA) hat die Testergebnisse für die WBC-Sitze nun genehmigt, womit der Zertifizierungsprozess beginnen kann.
KLM nahm ihren ersten A350-900 in Empfang. Foto: KLM
Marjan Rintel, Präsidentin & CEO von KLM: „Wir freuen uns sehr, unseren ersten A350 in Schiphol willkommen zu heißen. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für KLM und die Niederlande. Die Flottenerneuerung ist eine der effektivsten Möglichkeiten, unseren Betrieb sauberer, leiser und treibstoffeffizienter zu gestalten. Mit der Ankunft des A350 machen wir nun den nächsten Schritt bei der Erneuerung unserer Interkontinentalflotte. Das bedeutet mehr Komfort für unsere Passagiere und gleichzeitig eine geringere Umweltbelastung.“
Jet trägt den Namen „Die Nachtwache“. Seit mehr als einem Jahrhundert verbindet KLM die Niederlande mit dem Rest der Welt. Als Inspiration für die Namen ihrer Airbus-A350-Flugzeuge wählte die Airline bekannte niederländische Kunstwerke. „Die Nachtwache“ von Rembrandt van Rijn ist ein ikonisches Kunstwerk und wohl das bekannteste Meisterwerk der Niederlande. Es zieht Besucher aus aller Welt ins Rijksmuseum. Der erste A350 trägt somit einen Namen, der tief in der niederländischen Kultur verwurzelt und weltweit sofort erkennbar ist. Das zweite Flugzeug wird den Namen „Mädchen mit dem Perlenohrring“ tragen.
In den kommenden Jahren werden die A350 einen Teil der heutigen Interkontinentalflotte von KLM ersetzen. Das Flugzeug verbraucht nach Angaben des Herstellers rund 25 % weniger Treibstoff als Flugzeuge der vorherigen Generation. Seine Lärmbelastung ist zudem ungefähr 40 % geringer, sodass Anwohner der Flughafenregionen weniger Fluglärm durch startende und landende Flugzeuge wahrnehmen. Für die Passagiere bietet der A350 ein neues Komfortniveau mit einer der leisesten Kabinen seiner Klasse und einem verbesserten Bordumfeld.
Flottenerneuerung. KLM investiert 7 Mrd. Euro in die Erneuerung ihrer Flotte. Neben dem Airbus A350 für Interkontinentalstrecken und dem A350F für den Frachtbetrieb umfasst das Flottenerneuerungsprogramm auch den Airbus A321neo, die von KLM Cityhopper betriebene Embraer-E2-Flotte sowie Boeing Dreamliner 787-9.Quelle: KLM / CM
Eine Boeing 777-200ER von United Airlines mit 276 Passagieren an Bord vollzog in den frühen Morgenstunden des Samstags über dem Nordatlantik einen „steilen Sinkflug“, nachdem die Cockpit-Frontscheibe auf der Seite des Ersten Offiziers während des Fluges in einer Höhe von rund 37.000 Fuß (ca. 11.300 Meter) Risse bekommen hatte.United-Flug UA-19 war am Freitag (09. Oktober 2026) gegen 17:25 Uhr Ortszeit in Newark zu einem eigentlich routinemäßigen siebenstündigen Nachtflug nach Mailand (Italien) gestartet. Die 29 Jahre alte Tripleseven befand sich auf der Nordatlantik-Route in Richtung Europa und näherte sich bereits Irland, als sie plötzlich zu einem – wie ein Passagier es beschrieb – „steilen Sinkflug“ in Richtung Dublin ansetzte.
Die Passagiere wurden darüber informiert, dass das Flugzeug zur irischen Hauptstadt umgeleitet werde; nur wenige an Bord wussten jedoch, was der Grund für den außerplanmäßigen Zwischenstopp in Dublin war. Nach der Landung erfuhren die Passagiere, dass die Cockpit-Frontscheibe auf der Seite des Ersten Offiziers während des Reiseflugs Risse bekommen hatte. Derzeit steht der Großraumjet weiterhin am Boden in Dublin.
Auch wenn es selten vorkommt, ist es nicht ungewöhnlich, dass Cockpit-Frontscheiben plötzlich und ohne oder mit nur geringer Vorwarnung zerspringen. Es kommt äußerst selten vor, dass eine Scheibe so stark beschädigt wird, dass es zu einem Druckverlust in der Kabine kommt. Die Cockpit-Frontscheibe einer Boeing 777 besteht aus mehreren Schichten, sodass die strukturelle Integrität der Scheibe selbst dann gewahrt bleibt, wenn eine Schicht zerspringt. Sobald eine Schicht zerspringt, stufen die Piloten den Vorfall als potenziell ernsten Notfall ein und versuchen, das Flugzeug so schnell wie möglich sicher zu landen. Im Fall von UA-19 befand sich das Flugzeug glücklicherweise in der Nähe eines geeigneten Ausweichflughafens – wenngleich die Situation ganz anders hätte aussehen können, wenn die Windschutzscheibe bereits früher über dem Atlantik im Flug Risse bekommen hätte.
Ein bekannter Vorfall ereignete sich 1990, als ein Kapitän von British Airways teilweise aus dem Cockpit gesogen wurde, nachdem sich eine unsachgemäß montierte Frontscheibe vom Flugzeug gelöst hatte. Der Erste Offizier und die Flugbegleiter mussten sich am Gürtel und an den Knöcheln von Kapitän Timothy Lancaster festhalten, um zu verhindern, dass er vollständig aus dem Flugzeug gezogen wurde. Einigen Berichten zufolge befürchtete die Besatzung, Lancaster sei bereits tot, hielt ihn jedoch weiterhin fest, da sie fürchtete, er könnte in das Triebwerk gesogen werden und das Flugzeug zusätzlich gefährden. Wie durch ein Wunder überlebte Lancaster; er erlitt mehrere Knochenbrüche sowie Erfrierungen. Quelle: CM
FlixTrain stellt mit dem Fahrplan 2027 sein bestes Netz aller Zeiten vor. Tickets für Fahrten ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember sind für alle FlixTrain-Linien ab dem 14. Oktober buchbar. Damit setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort – mit 20 % mehr Abfahrten pro Woche, einer Verdopplung der Kapazitäten und dichteren Takten. Auch die Reisezeiten werden nochmal kürzer: Auf vielen Verbindungen ist FlixTrain schneller als ICE-Verbindungen. Der Deutschen Bahn.
“FlixTrain befindet sich aktuell in seiner stärksten Wachstumsphase seit Start. Wir wollen, dass alle Reisenden, die gerne FlixTrain fahren möchten, auch die Chance dazu haben, weil immer eine passende Abfahrt dabei ist. Mit dem Fahrplan 2027 bauen wir das beste Netz, das FlixTrain je hatte. Wir werden den Markt für nachhaltiges Reisen mit dem Zug erneut signifikant vergrößern”, sagt André Schwämmlein, CEO von Flix.
FlixTrain mit mehr Verbindungen und komfortableren Ex-IC-1.Reisezugwagen. Foto FlixTrain
Highlights im Überblick
Hamburg – Berlin: von bis zu 14 auf bis zu 20 Fahrten täglich, an Spitzentagen stündliche Abfahrten
Köln – Hamburg: bis zu 10 Fahrten täglich
Köln – Berlin: bis zu 16 Fahrten täglich
Frankfurt – Berlin: Bis zu 6 tägliche Abfahrten, zu Spitzenzeiten im Zwei-Stunden-Takt
Düsseldorf / Essen / Duisburg – Berlin: bis zu 16 Fahrten täglich
Neue Direktverbindung Bremen – Berlin mit bis zu 10 Fahrten am Tag
Dazu bietet FlixTrain auf allen Verbindungen noch schnellere Reisezeiten, zwischen Berlin und Hamburg in 1:50 Stunden.
Die neue FlixTrain Generation: FlixTrain COMFORT mit Beinfreiheit auf 1. Klasse-Niveau. Mit FlixTrain COMFORT verbessert das Unternehmen das Reiseerlebnis für seine Fahrgäste weiter. Dazu setzt das private Münchner Bahnunternehmen sukzessive ehemalige Intercity-1-Wagen (IC1) der Deutschen Bahn im eigenen Netz ein. Beschafft und hergerichtet wurden die ehemaligen IC1-Wagen über den Eisenbahnverkehrs-Dienstleister und Wagenvermieter TRI (Train Rental International. Im Gegensatz zu Flixtrains älteren Ex-Interregio-Wagen verfügen diese IC1-Wagen über eine Klimaanlage. Pro Wagen gibt es etwa 80 Sitzplätze (inklusive Abteilen und Gepäckablagen) statt der sonst bei Flixtrain oft dichteren Bestuhlung. In Sachen Design erhalten die lichtgrauweißen Reisezugwaggons einen angepasstem grünem Seitenstreifen und Flixtrain-Logo. Die attraktiveren Reisezugwagen werden u.a. auf den Verbindungen zwischen Hamburg und Köln sowie auf Relationen Richtung Süden (wie Berlin – Stuttgart / Basel) eingesetzt. Langfristig plant Flixtrain zudem eine größere Flottenmodernisierung, darunter ab 2028 auch neue Hochgeschwindigkeitszüge des Herstellers Talgo.
Wie alle bisherigen Züge bietet COMFORT Reisenden neben WLAN und bequemer Buchung via App und Website als einziger Anbieter einen garantierten Sitzplatz ohne Aufpreis. Die COMFORT-Zügemit den Ex-IC-1-Wagen sind durchgehend klimatisiert, verfügen über großzügige Beinfreiheit auf komfortablem 1. Klasse-Niveau im gesamten Zug und haben Großraum- und Abteil-Bereiche. Damit spricht COMFORT auch insbesondere Kleingruppen, Familien, oder dank zusätzlicher Ruhe und Privatsphäre auch Geschäftsreisende an. Die Verbindung zwischen Hamburg und Köln wurde bereits vollständig auf COMFORT umgestellt, weitere COMORT Züge werden das Angebot über die nächsten Monate verstärken. Quelle: Flix. /CM
Die Deutsche Bahn (DB) bietet im Fahrplan 2027 neue Sprinter-Verbindungen und mehr Fahrten ins Ausland an. Und eine weitere gute Nachricht: Die Preise bleiben stabil. Pendler und Reisende, die als Gruppe mit der Bahn fahren, profitieren dabei von neuen günstigen Konditionen. Bereits Anfang Oktober hatte die DB angekündigt, das Familienticket dauerhaft einzuführen. Der Fahrplan 2027 tritt am 13. Dezember in Kraft. Tickets sind ab dem 14. Oktober 2026 über bahn.de, den DB Navigator sowie in Reisezentren und Agenturen erhältlich.
„In Zeiten teurer Kraftstoffe bleibt die Bahn eine gute und günstige Alternative zu Auto und Flugzeug. Der Fahrplan 2027 ist ein starkes Angebot für alle. Wir bieten schnelle Sprinter zwischen den Metropolen, Fernverkehr in die Fläche und mehr Verbindungen zu en europäischen Nachbarn“, sagt Michael Peterson, DB-Vorstand Personenfernverkehr.
ICE-Sprinter-Netz mit rund 70 Fahrten pro Tag. Ab Fahrplanwechsel gibt es eine neue ICE-Sprinter-Linie zwischen Hamburg und München: je Richtung dreimal täglich, mit Halt nur in Hannover und Nürnberg. Die Bahnknoten Kassel, Fulda und Würzburg werden ohne Halt durchfahren Die Fahrzeit sinkt dadurch um 20 Minuten auf 5:20 Stunden. Zwischen Berlin und Stuttgart fährt der Sprinter künftig dreimal statt einmal täglich je Richtung, in 4:45 Stunden – etwa eine Stunde schneller als das Taktangebot über Frankfurt. Damit sind deutschlandweit täglich rund 70 Sprinter-Fahrten auf wichtigen Strecken unterwegs.
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Zwischen Berlin und Hamburg verkehren die Züge nach den baulichen Einschränkungen wieder im Halbstundentakt. Der Intercity Dresden–Berlin–Rostock fährt erneut alle zwei Stunden bis Warnemünde, dazu kommt ein ICE pro Tag und Richtung von Warnemünde über Berlin und Leipzig nach Frankfurt, Stuttgart und München. Jena erhält wieder eine ICE-Direktverbindung nach Berlin, Ostwestfalen eine tägliche Verbindung nach München. Offenburg und Baden-Baden werden stündlich angefahren, Saarbrücken bekommt erstmals eine Direktverbindung nach Hamburg. Halle und Erfurt sind baubedingt alle zwei Stunden direkt mit der Schweiz verbunden.
Täglich über 320 internationale Fahrten. Mit dem Fahrplan 2027 wächst auch das internationale Angebot auf mehr als 320 Fahrten pro Tag – rund 20 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Damit sind über 200 Städte in 14 Ländern direkt von Deutschland aus erreichbar. Mehr Züge gibt es nach Italien, Frankreich, Österreich und Dänemark. Zwischen Hamburg und Kopenhagen fährt die DB mit ihren neuen ICEL ab März siebenmal täglich je Richtung, ab 7 Uhr etwa alle zwei Stunden.
In Kooperation mit der italienischen Trenitalia fährt erstmals der Hochgeschwindigkeitszug Frecciarossa in Deutschland. Ab Sommer 2027 verbindet er München mit je einem täglichen Zugpaar (Hin- und Rückfahrt) direkt mit Mailand und Rom.
Die Verbindungen nach Frankreich und Österreich weitet die DB mit den jeweiligen Kooperationsbahnen ebenfalls aus. Zwischen Stuttgart und Paris fahren täglich zwölf Züge – zwei mehr als bisher. Nach Abschluss der Korridorsanierung Nürnberg–Passau fahren zwischen Frankfurt, Nürnberg und Wien täglich 14 Fernverkehrszüge – zwei mehr als vor Beginn der Bauarbeiten.
Europa ist außerdem noch einfacher buchbar: Tickets von ÖBB, SBB, Trenitalia, SNCF, Eurostar, SJ und National Rail gibt es direkt auf bahn.de und im DB Navigator. Möglich macht das der Schnittstellenstandard OSDM. Damit sind bereits mehr als 10.000 zusätzliche europäische Reiseziele buchbar – und der Ausbau geht weiter.
Weiter hohes Bauvolumen. Auch 2027 saniert die DB InfraGO umfassend weitere Hauptstrecken, darunter Hannover–Berlin, Hanau–Fulda und Rosenheim–Freilassing/Salzburg. Der Fahrplan ist darauf ausgelegt, der Fernverkehr fährt weiter: Umleitungen und geänderte Fahrzeiten für die größten Baumaßnahmen sind schon in der Reiseauskunft hinterlegt. Wer sein Ticket bucht, bekommt die jeweils geltenden Fahrtzeiten angezeigt. Konkret fahren zwischen NRW und Berlin während der Sanierungsarbeiten mindestens stündlich direkte ICE, die Fahrt dauert aber rund 80 Minuten länger. Zwischen München und Salzburg pendeln täglich drei EC-Zugpaare über Mühldorf.
Verbesserte Angebote für Familien, Gruppen und Pendler. Die Deutsche Bahn führt das im Sommer erfolgreich gestartete DB Familienticket dauerhaft ein. Ab dem 26. Oktober ist es wieder buchbar, erster Reisetag ist der 01. November. Für 99,99 Euro können bis zu fünf Personen deutschlandweit mit dem Fernverkehr in der 2. Klasse hin und zurück reisen, die Sitzplatzreservierung ist bereits inklusive.
Auch Pendler profitieren: Ab dem 21. Oktober 2026 werden Monatskarten und Schülermonatskarten im Fernverkehr ohne Abo um 25 % günstiger. Zudem vereinfacht die DB ihr Zeitkartenangebot und bietet Streckenzeitkarten künftig ausschließlich ohne Abo an. Für Gruppenreisende werden die Online-Services erweitert. So können Gruppen den Sparpreis Gruppe nun für eine bessere Reiseplanung auch online für bis zu 14 Tage unverbindlich reservieren.
Änderungen zum Jahresfahrplan 2026/27:
Das Wichtigste: Der Flexpreis im Fernverkehr sowie die Preise für die BahnCard 25, 50 und 100 bleiben unverändert.
Das DB Familienticket kommt wieder und bleibt dauerhaft im Angebot (ab 26. Oktober 2026).
Mit dem DB Familienticket reisen bis zu fünf Personen für 99,99 Euro in Zügen des DB Fernverkehrs durch ganz Deutschland hin und zurück – Reservierung inklusive. Voraussetzung ist, dass mindestens ein Kind mitreist. Maximal zwei Reisende dürfen 15 Jahre oder älter sein. Das Ticket ist ab dem 26. Oktober 2026 für Reisen ab dem 1. November buchbar.
Die Angebote für Pendler werden günstiger und übersichtlicher!
Die Preise von Monatskarten und Schüler-Monatskarten werden um 25 % reduziert.
Die bisherigen Zeitkarten-Abonnements werden nicht mehr angeboten. Stattdessen können Sie Ihre Monatskarte künftig flexibel und passend nach Ihrem Bedarf kaufen. Auch Wochenkarten, Schüler-Monatskarten, Schüler-Wochenkarten und Mehrfahrten-Tickets stehen weiterhin zur Verfügung.
Den Sparpreis Gruppe lässt sich bereits seit 01. Oktober auch online kostenfrei reservieren oder mit einer Anzahlung buchen. Eine sofortige Zahlung des gesamten Reisepreises ist damit nicht mehr in jedem Fall erforderlich.
Auch die Anzahl der Reisenden können Sie künftig selbst online reduzieren. Quelle: DB / CM
Mercedes‑Benz erweitert sein ganzheitliches Ladeökosystem und bringt gemeinsam mit The Mobility House Energy ein intelligentes Angebot für bidirektionales Laden auf den deutschen Markt.
Mercedes‑Benz-Kunden erhalten mit MB.CHARGE Home Pro Intelligent erstmals die Möglichkeit, ihre vollelektrischen Fahrzeuge nicht nur zu laden, sondern aktiv in das Energiesystem einzubinden – und damit im Alltag Geld mit ihrem Elektrofahrzeug zu verdienen. Als Teil dieses integrierten Ökosystems erhalten Kunden ein aufeinander abgestimmtes Gesamtpaket aus einer interoperablen bidirektionalen DC-Wallbox und dem Mercedes‑Benz Intelligent Pro Eco Tarif. Dabei ermöglicht die App Mercedes‑Benz Charge Home einen transparenten Überblick über Ladevorgänge, Rückspeisungen und daraus resultierende Gutschriften.
Mercedes Benz erweitert sein ganzheitliches Ladeökosystem und bringt gemeinsam mit The Mobility House Energy ein intelligentes Angebot für bidirektionales Laden auf den deutschen Markt. Mercedes-Benz Kundinnen und Kunden erhalten mit MB.CHARGE Home Pro Intelligent erstmals die Möglichkeit, ihre vollelektrischen Fahrzeuge nicht nur zu laden, sondern aktiv in das Energiesystem einzubinden – und damit im Alltag Geld mit ihrem Elektrofahrzeug zu verdienen. Als Teil dieses integrierten Ökosystems erhalten Kundinnen und Kunden ein aufeinander abgestimmtes Gesamtpaket aus einer interoperablen bidirektionaler DC-Wallbox und dem Mercedes-Benz Intelligent Pro Eco Tarif für Strom aus erneuerbaren Energien an. Dabei ermöglicht die App Mercedes-Benz Charge Home einen transparenten Überblick über Ladevorgänge, Rückspeisungen und daraus resultierende Gutschriften. // Mercedes-Benz is expanding its integrated charging ecosystem and, together with The Mobility House Energy, is bringing an intelligent bidirectional charging solution to the German market. With MB.CHARGE Home Pro Intelligent, Mercedes-Benz customers can, for the first time, not only charge their fully electric vehicles but also actively integrate them into the energy system, enabling them to earn money with their electric vehicle in everyday use. As part of this integrated ecosystem, customers receive a coordinated end-to-end solution consisting of an interoperable bidirectional DC wallbox and the Mercedes-Benz Intelligent Pro Eco tariff for electricity generated from renewable energy sources. The Mercedes-Benz Charge Home app provides transparent insights into charging sessions, energy fed back into the grid, and the resulting credits.
Das Angebot für bidirektionales Laden startet in Deutschland mit dem vollelektrischen GLC und der neuen C‑Klasse. Es wird bereits kurz darauf auf viele weitere Elektrofahrzeuge von Mercedes‑Benz erweitert, darunter VLE, GLA, EQS, CLA, CLA Shooting Brake sowie GLB. Abhängig vom Fahrzeugmodell wird die Funktion für bidirektionales Laden nach Marktstart per Over-the-Air-Update freigeschaltet.
Exklusives Einführungsangebot für bidirektionales Laden zu Hause. Zum Marktstart profitieren die ersten 500 Kunden in Deutschland bei Vertragsabschluss von einem zeitlich bis Ende März 2027 begrenzten Startangebot: Sie erhalten die bidirektionale Wallbox ChargeLine Bidi von The Mobility House zum Einführungspreis von 1.990 Euro. Darüber hinaus wird jede Stunde vergütet, in der das Fahrzeug zu Hause an die Wallbox angeschlossen ist – unabhängig davon, ob gerade geladen, entladen oder pausiert wird. Wer sein Fahrzeug im Alltag durchschnittlich zwölf Stunden täglich einsteckt, kann aktuell mit mehr als 500 Euro Bonus pro Jahr rechnen. Bei regelmäßiger Nutzung kann sich die Investition für die Wallbox innerhalb von vier Jahren amortisieren. Zusätzlich erhalten die ersten 500 Kunden bei Vertragsabschluss einen Gutschein im Wert von 250 Euro für das öffentliche Laden mit MB.CHARGE Public. Nach Ende des Angebots zum Marktstart richtet sich die konkrete Vergütung jeweils nach den geltenden Konditionen.
Offene Standards für maximale Kompatibilität. Die bidirektionale 11-kW-DC-Wallbox ist für den Einsatz zu Hause konzipiert und unterstützt das Laden sämtlicher Elektrofahrzeuge mit 400- und 800-Volt-Technologie. Sie kann per Over-the-Air-Updates an neue technische Anforderungen angepasst werden. Als weltweit erster Automobilhersteller bietet Mercedes‑Benz in Deutschland eine marktreife Lösung für bidirektionales Laden auf Basis offener und standardisierter Technologien an. Ziel ist eine hohe Interoperabilität zwischen bidirektional ladefähigen Mercedes‑Benz Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und kompatiblen Energiemanagementsystemen. Mercedes‑Benz setzt dabei auf offene Standards wie ISO 15118-20.
Weitere Informationen zum Mercedes‑Benz Angebot für bidirektionales Laden sind unter MB.CHARGE Home Pro Intelligent verfügbar. Quelle: Mercedes-Benz / CM